Bosch

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Robert Bosch, deutscher Industrieller, wurde am 23. September 1861 in Albeck, Deutschland, geboren. Im Jahr 1884 segelte Robert Bosch nach Amerika, um mit Edison und Bergmann zu arbeiten. 1886, im Alter von 25 Jahren, eröffnete Bosch in Stuttgart seine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“. 1906 gründete Bosch die erste US-amerikanische Niederlassung und eröffnete 1908 Verkaufsbüros in Chicago und San Francisco. 1909 baute Bosch in Springfield, MA, eine Fabrik zur Herstellung von Magneten. Im Jahr 1920 wurde in Springfield, MA, ein Bosch-Werk mit 107.600 Quadratmetern Fläche eröffnet. Robert Bosch starb im Jahr 1942. Nach seinem Tod im Jahr 1953 wurde die Robert Bosch Corporation gegründet und 1966 wurde der Hauptsitz nach Chicago verlegt.

Von Anfang an war es Robert Bosch ein großes Anliegen, berufliche Chancen zu fördern und die Ausbildung am Arbeitsplatz voranzutreiben. Aus seinem Bewusstsein für die soziale Verantwortung des Unternehmers heraus führte er als einer der ersten Industriellen in Deutschland den Acht-Stunden-Arbeitstag ein. Es folgten beispielhafte Sozialleistungen für seine Mitarbeiter. An den Rüstungsaufträgen, die seinem Unternehmen im Ersten Weltkrieg aufgezwungen wurden, wollte er nicht verdienen. Stattdessen spendete er mehrere Millionen D-Mark für wohltätige Zwecke. Ein Krankenhaus, das er der Stadt Stuttgart schenkte, wurde 1940 eingeweiht.

Am 25. Juli 2006 wurde die Robert Bosch Corporation für ihr 100-jähriges Engagement und ihre Führungsrolle in der Fertigungsindustrie der Vereinigten Staaten ausgezeichnet. Das Repräsentantenhaus gratulierte der Robert Bosch Corporation zu ihrem hundertjährigen Bestehen in den Vereinigten Staaten.

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